PROBLEM
Anzeigen liefen mit Verlust, mobile Nutzer kauften nicht
Das Bild war klassisch: ein Template-Shop auf einem schweren Theme, 12 Sekunden Ladezeit im 4G-Netz, 0,8 % Conversion bei 71 % mobilem Traffic. Google Ads war bereits dreimal von verschiedenen Freelancern eingerichtet worden — der ROAS stieg nie über 180 %, die Anzeigen verbrannten faktisch die Marge.
✕Ein Katalog mit 400 Produkten ohne Filter — Käufer fanden nicht, was sie brauchten;
✕Ein Checkout mit 5 Schritten verlor 84 % der Warenkörbe;
✕Shopping-Feeds wurden manuell gepflegt und veralteten schnell;
✕Die Analytics verknüpfte Anzeigen nicht mit realen Bestellungen.
LÖSUNG · 8 WOCHEN
Shop und Anzeigen als ein System neu aufgebaut
Statt kosmetischer Korrekturen haben wir einen kompletten Neuaufbau vorgeschlagen: neue Mobile-first-UX, ein leichtes Bricks-Frontend, saubere Analytics und Anzeigen, die auf Basis von Margendaten statt Klicks optimieren.
WOCHEN 1–2
UX-Audit & Prototyp
Customer-Journey-Map, Analyse von 6 Wettbewerbern, Prototypen für Katalog und Produktseite auf Mobile.
WOCHEN 3–5
Redesign & Entwicklung
WooCommerce + Bricks: intelligente Filter, Suche, 2-stufiger Checkout, Stripe und Bizum, automatische Feeds für Shopping.
WOCHE 6
Geschwindigkeit & SEO-Basis
31 → 94/100 PageSpeed: Critical CSS, WebP, Cloudflare. Schema.org Product + Review, saubere URLs.
WOCHEN 7–8
Neustart von Google Ads
Shopping + Performance Max für margenstarke Kategorien, Warenkorb-Remarketing, serverseitiges GA4.
ERGEBNIS · 4 MONATE NACH DEM LAUNCH
Online wurde zum wichtigsten Vertriebskanal
| KENNZAHL | VORHER | NACHHER | VERÄNDERUNG |
|---|---|---|---|
| Conversion zur Bestellung | 0.8% | 1.9% | ×2.4 |
| ROAS Google Ads | 180% | 640% | +460 PP |
| Kosten pro Bestellung (CPO) | €41 | €25 | −38% |
| PageSpeed Mobile | 31/100 | 94/100 | +63 |
| Online-Anteil am Umsatz | 8% | 31% | ×3.9 |
„18 Jahre lang haben wir über den Showroom verkauft und nicht an Online geglaubt. Jetzt bringt der Shop ein Drittel des Umsatzes, und die Anzeigen rechnen sich endlich. Das Team von Pifagor hat wie unsere eigene Abteilung gearbeitet.“